Softube Console 1 Fader

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Produktdetails

DAW-Controller

  • hybrider Hardware-Controller mit Software-Konsolenemulation
  • Röhren- und Transistor-Konsolenemulationen sowie Hoch- und Tiefpassfilter
  • Spatializer bietet kanalweise Steuerung der Stereobreite
  • nahtlose Integration in das Softube Console 1 System
  • 10 berührungsempfindliche 100 mm Motorfader
  • 10 Segment-LED-Meter pro Kanal
  • Endlosdrehregler für Pan / Width
  • optimiertes On-Screen Display
  • pro Kanal Taster zur Spurauswahl sowie Mute und Solo
  • neun verschiedene Fadermodi
  • drei frei belegbare Taster für Transportfunktionen oder DAW-Shortcuts
  • Layer Mode zum festen Gruppieren und Umsortieren von Spuren
  • mehrere Softube Console 1 Fader parallel nutzbar
  • Abmessungen: 430 x 40 x 190 mm
  • Gewicht: 3 kg

Spezifikationen:

  • unterstützte Formate: VST2 / VST3 / AU / AAXnative
  • Systemvoraussetzungen: ab Win7 (64-Bit), ab Mac OSX 10.12, 8 GB RAM, Internetverbindung
  • iLok License Manager

Back to the future!

Softubes Console 1 Fader ist ein Hardware-Controller, der die Steuerung des Mixes in einer DAW ermöglicht. Die Intention: den haptischen Workflow großer Studiomischpulte in die Tasten- und Mauswelt eines computerbasierten Studios bringen. Eine „Mixing Console“, ein Mischpult, stand früher in jedem Studio. Aber astronomisch teure SSL-Schiffe waren nur den Wenigsten vorbehalten. Softubes Console 1 Fader kann nicht nur mit zehn berührungsempfindlichen 100mm Motorfadern, die die Regler für z.B. Volume, Sends und Automation in der benutzten DAW kontrollieren, sondern auch über die Fader die Sättigung legendärer analoger Pulte emuliert hinzufügen. Ein Endlosregler steuert zudem das Panning und die Stereobreite. Mit Softubes Consule 1 Fader ist also ein analoges Feeling garantiert, und sie lässt sich problemlos mit der Console 1 MKII oder einer weiteren Einheit erweitern.

Schneller Workflow im Miniformat

Console 1 Fader läuft unter Mac und Windows und lässt sich am einfachsten in DAWs mit VST3 einbinden. Dazu wird das Console 1 Plugin auf jeden Kanalzug in der DAW gezogen, der gesteuert werden soll. Jeder Kanal darf dann mit den zehn Fadern eingestellt werden. Bekannte Funktionen wie für Volume, Automationen und Sends, also auch plugin-interne Filter und Saturation, können mit den Fadern eingestellt werden. Zusätzlich finden sich zahlreiche Buttons für Solo, Mute und Phase sowie zur Steuerung der Transport-Funktion in der DAW. Der Shift-Button lässt dabei oft Zweitfunktionen zu; so darf neben Panning auch die Stereobreite eingestellt werden, die entweder eine Überbreite generiert oder von einem Frequenzbereich bis zum ganzen Signal mono schaltet.

Augen zu und durch

Mit der Console 1 Fader erfüllt Softube den Wunsch vieler Tonschaffender nach mehr Intuition in der Bedienung der DAW. Mit zehn Fingern auf zehn Fadern lässt sich nach Eingewöhnung um einiges schneller arbeiten, als wenn per Mausklick jede Funktion und jeder Fader einzeln eingestellt wird. Außerdem ist ein ganz anderes haptisches Gefühl gegeben. Wer also ein Hardwaregerät für einen schnelleren Workflow sucht und sowohl das haptische Gefühl als auch den färbenden Klang großer Analog-Pulte im Miniformat zu Hause haben möchte, ist bei der Console 1 Fader von Softube gut aufgehoben. Hier heißt es lieber die Augen schließen, Fader schieben und hören was geschieht, anstatt auf den Bildschirm der DAW zu sehen - ganz wie zu analogen Zeiten.

Über Softube

Der Name Softube ist Programm: Ein „Übersetzen“ des Verhaltens von analogen Vakuumröhren in Code, damit hat im Jahre 2003 alles angefangen. Seine Abschlussarbeit an der Uni widmete Softube-Gründer Oscar Öberg der digitalen Emulation von Röhrenverstärkern und so waren die ersten Softube-Plugins die „Amp Rooms“: Software-Emulationen bekannter Gitarrenverstärker. Die Digitalisierung legendärer analoger Tontechnik ist auch weiterhin das Konzept von Softube, zum Beispiel mit Modular, der Software-Emulation eines Modular-Synthesizers oder eben der Console 1 als Plattform für die Emulation analoger Mischpultkanalzüge.

Analoges Feeling im digitalen Studio

Die Console 1 Fader eignet sich vor allem, um das DAW-Studio, das meistens nur aus Laptop, Interface und Nahfeldmonitoren besteht, etwas mit analogem Workflow zu bereichern. Anstrengende Verfahren wie das Schreiben von Automationskurven werden mit den berührungsempfindlichen Hardware-Fadern viel einfacher. Darüber hinaus ist die Console 1 Fader nicht nur klein, sondern macht auch optisch etwas her - perfekt für Homestudios mit wenig Platz. Sollte das Studio mehr Platz bieten, dann kann Console 1 Fader einfach durch ein weiteres Exemplar erweitert werden oder man verbindet es gleich mit der Console 1 MKII, um das volle Potenzial der Hardware und des Plugins auszuschöpfen - dann steht dem schnellen Arbeiten nichts mehr im Wege.

 

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